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19th of October 2018

Kino



Betrugsvorwürfe bei „Bares für Rares”: Jetzt packt ein Händler aus!

Seit nunmehr fünf Jahren setzt das ZDF auf sein ewiges Zugpferd „Bares für Rares“. Trotz des großen Erfolgs wird der Sender immer wieder mit Schummel-Vorwürfen konfrontiert. Nach Horst Lichter hat sich jetzt auch ein Händler zu den Anschuldigungen geäußert und eindeutig Stellung bezogen.

Horst Lichter ist und bleibt dank überragend guter Quoten ein echter Dauerbrenner beim ZDF. Seine Trödelshow „Bares für Rares“ zieht seit 2013 Jung und Alt vor die Mattscheibe und weiß mit Händlergefechten, Expertenwissen und altem Nippes zu begeistern. Und trotzdem stehen immer wieder Fake-Vorwürfe im Raum. Im Juni dieses Jahres bezog ein Sprecher des ZDF sowie Horst Lichter erstmals Stellung zu den Anschuldigungen und gaben detaillierte Einblicke in den Sendungsablauf.

Die Zuschauer beschäftigte vor allem die Frage, inwieweit Händler und Experten über die von den Kandidaten präsentierten Objekte „eingeweiht“ sind und möglicherweise im Vorfeld Informationen zu Wert, Herkunft und Alter erhalten. Nun verrät Händler und Auktionator Wolfgang Pauritsch im Zuge seiner Autobiografie „“, was hinter den Kulissen der Trödelshow wirklich passiert.

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Fast gescheitert: So wurde Horst Lichter Moderator bei „Bares für Rares“ Pauritsch spricht Klartext: Das passiert hinter den Kulissen von „Bares für Rares“

Er ist seit der ersten Staffel von „Bares für Rares“ dabei: Händler und Auktionär Wolfgang Pauritsch hat vor Kurzem seine Autobiografie veröffentlicht, in der er aus dem Nähkästchen plaudert und zu den Spekulationen rund um Horst Lichters Erfolgsshow Stellung bezieht.

Im Interview mit dem Focus sprach er über sein Buch, seinen Werdegang, aber vor allem über die Fake-Vorwürfe: „Eines der Erfolgsrezepte ist definitiv, dass das ZDF ein sehr konservativer Sender ist und nicht geschummelt wird. Wenn es auch immer wieder Spekulationen gibt – ich kann sagen: Wir Händler wissen vorher nicht, was uns angeboten wird, und wir wissen nicht, wer kommt.“

Den Vorwurf, die Händler würden die angebotenen Stücke bereits im Vorfeld kennen, räumt Pauritsch ein für alle Mal aus der Welt. Das ZDF sei besonders streng, was die Regeln für Händler und Experten angeht. Nicht einmal im selben Hotel dürfen sie übernachten, denn bei einer Flasche Wein könnte es möglicherweise zu einem ungewollten Austausch über die Waren kommen. So stellt der Sender sicher, dass die Händler die Gegenstände selbst erst während der Aufzeichnung zu Gesicht bekommen und vorher „nichts sehen und hören“ dürfen.

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Bares für Rares: Alternativen zur Trödel-Show vom ZDF

Den Experten werden übrigens als einzige bereits im Vorfeld Informationen über die zu bewertenden Objekte zugespielt. Kunsthistoriker sowie die Redaktion des ZDF schauen sich diese in Vorbereitung auf die Sendung an und leiten ihre Expertise dann an Heide, Albert & Co. weiter, die damit ausreichend auf die Beurteilung in der Show vorbereitet sind.

Wie Pauritsch in dem Interview deutlich macht, sind Absprachen oder ähnliches hingegen tabu – Fans der populären Trödelshow können sich also darauf verlassen, dass das, was im Händlerraum passiert, absolut authentisch ist.

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