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19th of October 2018

Kino



40 Minuten geschnitten: Das wird euch bei „Venom“ nicht gezeigt

Passend zum nächsten Feiertag, dem Tag der deutschen Einheit, startet „Venom“ am 03. Oktober in den deutschen Kinos. Darin können wir Tom Hardy endlich als wild gewordenen Anti-Helden erleben. Auf seine Lieblingsszenen müssen wir dabei aber verzichten, wie der Star selbst verriet.

Venom 2018 Tom Hardy Deutschland Kinostart gelöschte Szenen Deleted Scenes Auf Tom Hardys Lieblingsszenen muss „Venom“ verzichten. © Sony

Gut 30 bis 40 Minuten an Szenen werden fehlen, wenn „Venom“ in Deutschland anläuft. Wie Hauptdarsteller Tom Hardy verriet, wurden ausgerechnet seine Lieblingsmomente aus dem Superheldenfilm geschnitten.

Hardy beschrieb diese als „verrückte Puppenspieler-Szenen, schwarze Comedy-Momente“. Sein Co-Star Riz Ahmed säte jedoch Zweifel an der Qualität von Tom Hardys liebsten Aufnahmen. Denn auch wenn der Hauptdarsteller viel Spaß beim Dreh hatte, waren die daraus entstanden Szenen laut Ahmed leider ziemlich schlecht.

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„Venom“ hat wohl kaum zu brutale Szenen geschnitten

Was genau uns in den 30 bis 40 Minuten an gelöschten Szenen erwartet, wird vielleicht das Bonusmaterial auf Blu-ray und DVD zu „Venom“ beantworten. Die Handlung selbst dürfte uns aber bereits eine gute Vorstellung geben: Hardy spielt in „Venom“ den Journalisten Eddie Brock, der von dem titelgebenden Parasiten besetzt wird. Zwischen Eddie und Venom entspinnt sich in der Folge eine Beziehung, die an Dr. Jekyll und Mr. Hyde erinnert. Entsprechend durfte Tom Hardy in den gelöschten Szenen vermutlich einfach experimentieren und improvisierte womöglich einige – laut Riz Ahmed nicht wirklich – lustige Dialoge zwischen den beiden.

Das solltet ihr vor „Venom“ definitiv noch schnell lesen:

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9 Fakten zu „Venom“, die ihr vor Kinostart wissen müsst

Dass es sich bei den Szenen um all die brutalen Momente handelt, die aufgrund der niedrigen Altersbeschränkung in „Venom“ keinen Platz finden, ist jedoch unwahrscheinlich. Entgegen anderslautender erster Meldungen wollte Sony stets eine niedrige Altersfreigabe für seinen Superheldenfilm. Auf Gewalt soll der Feind von Spider-Man in seinem Solo-Film deswegen aber nicht verzichten und beißt Leuten auch mal den Kopf ab. Explizit gezeigt wird dies allerdings nicht. Ob diese Rechnung aufgeht, wird auch die Reaktion der Fans auf das fertige Produkt zeigen.

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