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14th of November 2018

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The Voice of Germany: Die Töne verklingen und keiner dreht sich um - doch dann ...

Die Töne verklingen und keiner dreht sich um - doch dann ... Yvonne Catterfeld will sich ausziehenDie nächste Folge läuft am Sonntag (11.11.) um 20.15 Uhr auf ProSieben.The Voice of Germany 2018: Alle News zur Show10. November: Die Töne verklingen und keiner dreht sich um - doch dann ...

Wenn am Sonntag zu der achten "Blind Audition" geladen wird, treiben es die Jurymitglieder spannungstechnisch auf den Zenit. Als Kandidatin und Dreifach-Mama Debora Vater, 32, die Bühne betritt, scheinen alle zunächst ganz begeistert. Mit dem Song "Can't Fight This Feeling" von REO Speedwagon sorgt sie für Aufregung unter den Coaches. Dennoch halten diese ihre Finger still; kein Stuhl dreht sich. Die letzten Töne verklingen gerade, da krachen die Hände regelrecht auf die Buzzer. Plötzlich wird aus der scheinbar verloren geglaubten Chance ein sogenannter "Vierer-Buzzer". Die bühnenerprobte Erzieherin hat die Qual der Wahl. Doch für wen wird sie sich entscheiden und wird sie es ähnlich spannend machen wie die Jury?

9. November: Yvonne Catterfeld will sich ausziehen

In der siebten "Blind Audition" von "The Voice of Germany" sorgte Yvonne Catterfeld mit einem anzüglichen Kommentar für Verlegenheit beim Kandidaten und Sprüchen von den anderen Juroren. Abdullah Azad, der mit seinem Bruder aus dem Irak nach Österreich geflüchtet war, performte das Lied "Naked" von James Arthur. Mit seinem emotionalen Auftritt konnte der 18-Jährige zwei Teams von sich überzeugen: Yvonne Catterfeld und Mark Forster buzzerten für den Iraker.

"Du hast gesungen 'I'm Standing Here Naked'. Ich mach mich nackt vor dir", versuchte Catterfeld, Abdullah in ihr Team zu locken. Dieser lächelte verlegen, während Mark Forster sich über unfaire Methoden beschwerte: "Du kannst doch nicht sagen: Ich mache mich nackt vor dir. Dann kommt er auf jeden Fall in dein Team." Catterfeld bemühte sich, das Missverständnis aufzulösen. Sie habe mit "nackt" nicht "ausziehen" gemeint, sondern eher im übertragenen Sinne: "Ich will damit sagen: Ich offenbar dir meine Schwächen, meine Unsicherheiten, meine Zweifel, weil ich glaube, dass dir das Halt gibt", so die 38-Jährige. Wie auch immer Abdullah das nun ausgelegt hat - er entschied sich tatsächlich für Coach Yvonne Catterfeld.

Doch auch Mark Forster konnte einen Erfolg für sich verbuchen: Kandidatin Rahel Maas, die mit ihrer rauchigen, kratzigen Stimme für reichlich Verwirrung bei den Juroren gesorgt hatte ("Mädchen oder Junge, jung oder alt?"), hörte auf ihr "Bauchgefühl", wie sie nach ihrer Performance sagte, und entschied sich für sein Team. Darüber waren wiederum Michic Beck und Smudo enttäuscht. Auch sie hätten die 23-Jährige gern ihrem Team gesehen.

8. November: Mädchen oder Junge?

Rahel Maas schafft es, die Jury zu überzeugen - und komplett zu verwirren. Junge oder Mädchen, jung oder alt - die 23-Jährige aus Köln sorgt mit ihrer Performance für Fragezeichen bei den Coaches. Sie überzeugt mit dem Lied "Pläne" von Inga Müller und bekommt Standing Ovations. Doch als sich die Coaches umdrehen, fällt der Vorhang, und das Rätselraten beginnt. Überraschung auf allen Seiten, als sich die junge Frau aus Goch zeigt. Für welches Team entscheidet sich Rahel, die schon in einer eigenen Band spielt?

1. November: Michael Patrick Kelly stürzt Mark Forster in "persönliche Krise"

Liegt die Lösung so nah? Mark Forster kommt am Abend bei der fünften "Blind Audition" ins Grübeln. Denn Jury-Kollege Michael Patrick Kelly setzt dem Sänger, der ausschließlich auf Deutsch singt, einen heftigen Dämpfer. Echte Weltstars würden auf Englisch singen - so versucht das ehemalige "Kelly Family"-Mitglied zumindest den ersten Kandidaten des Abends, Philpp von Unold, 22, zu überzeugen. Das trifft Mark Forster offensichtlich mitten ins (Musiker-)Herz. So gesteht er Kelly, er habe ihn gerade in eine "persönliche Krise" gestürzt. "Ich habe eben ein paar falsche Entscheidungen getroffen und jetzt ist halt alles im Arsch! 

Der erfahrene Coach kommt auch später nicht über die Erkenntnis hinweg, er könne keinen Weltruhm erlangen, solange er auf Deutsch singe. Immer wieder bringt er das Thema zur Sprache. Wird Mark Forster also bald auf Englisch umsteigen, um seine Karriere voranzubringen? Möglich wäre es. Ebenso möglich ist aber auch, dass der Sänger einfach nur gute Unterhaltung bieten will und seine "persönliche Krise" vielleicht gar nicht so dramatisch ist...

1. November: Wer sichert sich einen der letzten Plätze?

So langsam wird es eng in den Teams der Coaches. In der fünften "Blind Audition" geht es für die Kandidaten noch einmal um alles. Denn die Plätze in den Teams "Fanta", "Yvonne", "Michael Patrick" und "Mark" werden knapp. Da müssen die Auftritte der Sänger und Musiker sitzen und ihr Talent herausstechen. Gelingen könnte das zum Beispiel der 23-jährigen Eun Chae Rhee aus der Nähe von Frankfurt. Denn sie verwirrt die Coaches zu Beginn ihrer Performance. Die Frage, die sich die Jury stellt: Welche Sprache singt sie? Beim Einsetzen des Refrains wird dann klar - es ist koreanisch. Welches berühmte Lied sie präsentiert und ob sie die Stühle zum Drehen bringt, das sehen wir am heutigen Donnerstagabend auf ProSieben.

29. Oktober: Kandidat Guido Goh begeistert die Coaches - doch niemand kämpft um ihn

Wir kennen "The Voice of Germany" eigentlich anders. Normalerweise ist die Sendung - und so beginnt die vierte Folge und somit die vierten "Blind Auditions" - ein harter Wettkampf. Sowohl die Kandidaten als auch die Jurymitglieder bekämpfen sich gegenseitig. Doch am Sonntag erreichten uns dann ganz ungewohnte Szenen. Der 48-jährige Guido Goh überzeugt nicht nur das Publikum im Saal sondern auch alle Coaches.

Die Stühle drehen sich und normalerweise müsste nun der Schlagabtausch der Coaches beginnen. Doch nichts da! Der Sänger und Musiker hat mit seiner Version von "Crying In The Rain" von aha für eine so friedvolle Stimmung unter den Promis gesorgt, dass sich diese nicht wieder in einen Streit verwickeln lassen wollen. Denn Streit gab es in der restlichen Folge schon genug. Und am Donnerstag geht es bereits mit der fünften "Blind Audition" weiter. Dann heißt es wieder "Ring frei!"

27. Oktober: Verbale Backpfeife für Yvonne Catterfeld

Das hat gesessen! Die erfahrene Jurorin Yvonne Catterfeld erhielt bei der dritten "Blind Audition" eine ordentliche Klatsche von einem der Kandidaten. Nachdem sie das Buzzern verpasst hatte, entschuldigt sie sich bei Eros Atomus Isler. Sie hätte buzzern wollen, sich dann aber zu viel Zeit gelassen. Der kontert ganz cool: "Ich wollte sowieso nicht zu dir." Autsch, das muss weh getan haben. Die Sängerin weiß selbst nicht, wie sie reagieren soll, lächelt nur leicht gequält. 

Doch sie wird sich nicht lange ärgern: Bereits am Sonntag (20.15 Uhr auf Sat1) bekommt sie eine neue Chance. Vielleicht hat sie daraus gelernt und drückt diesmal rechtzeitig den Buzzer. 

25. Oktober: Verlobter von Jamie-Lee Kriewitz greift an 

Aufmerksame TVOG-Zuschauer werden sich erinnern: 2015 gewann Jamie-Lee Kriewitz die fünfte Staffel von "The Voice of Germany". Nur ein Jahr später vertrat sie Deutschland beim ESC in Stockholm. Nun will ihr Verlobter Fabian Riaz ihrem Vorbild folgen. Bei der dritten "Blind Audition" stellt er sich dem Juryurteil. Einen ausführlichen Bericht gibt es hier. 

Jamie-Lee Kriewitz

Ihr Verlobter tritt bei "The Voice" an

24.10.2018

Bringt Fabian Riaz die "The Voice"-Coaches dazu, sich umzudrehen? 20. Oktober: Kandidat Giuliano de Stefano rührt Coach Yvonne Catterfeld zu Tränen

In der zweiten Folge am kommenden Sonntag (21. Oktober / 20.15 Uhr auf Sat1) wird es emotional. Gerüstbauer und Showbühnen-Neuling Giuliano de Stefano stimmt Donny Hathaways "A Song For You" an. Und das so emotional und überzeugend, dass der erfahrenen Jurorin Yvonne Catterfeld noch im Nachhinein die Stimme versagt.

"Ich bin wirklich richtig gerührt, auch zu Tränen. Und dann hatte ich einen Moment, wo ich an Roger Cicero denken musste …" An dieser Stelle bricht sie ab, muss sich von Kollege Michi Beck trösten lassen. "Irgendetwas hast du in mir ausgelöst, dass ich an diesen wunderbaren, großen, einzigartigen Sänger gedacht habe. Es war wirklich wundervoll." Ob es den übrigen Coaches genauso geht, sehen wir dann bei der zweiten "Blind Audition" am Sonntag.

19. Oktober: Mark Forster schießt sich mit einem alten "Kelly Family"-Song ins Aus

Er hat es gut gemeint; er gibt alles. Doch im Kampf um die Kandidatin Coby Grant bei der ersten Folge von "The Voice of Germany 2018" muss sich Musiker und Juror Mark Forster geschlagen geben. Die 32-jährige Australierin erobert mit "Leaving On A Jet Plane" von John Denver die Herzen der Coaches.

Wie so üblich, wenn sich mehrere Jurymitglieder für ein Talent interessieren, entfacht zwischen ihnen ein heftiger Konkurrenzkampf. Der treibt Mark Forster zum Äußersten. Sich seiner mittelmäßigen Fähigkeiten an der Gitarre bewusst, greift er dennoch zum Instrument und versucht ihr Herz (und ihre Stimme) mittels des "Kelly Family"-Klassikers "An Angel" für sich zu gewinnen. Seine Patzer an der Gitarre überspielt das für seine schelmische Art bekannte und beliebte TVOG-Gesicht in gewohnt amüsanter Manier. Doch er scheitert trotzdem gnadenlos und verliert die Sängerin an Team Fanta. 

Neu-Juror Michael Patrick "Paddy" Kelly schlägt sich derweil sehr gut und heimst schon in seiner allerersten Sendung zwei der neun Talente für sein Team ein. Kein Wunder! Um seine Qualitäten unter Beweis zu stellen, begibt sich das ehemalige "Kelly Family"-Mitglied kurzerhand selbst auf die Bühne und stellt klar: Für den Rock in der Sendung ist nur einer verantwortlich.    

18. Oktober: Michael Patrick "Paddy" Kelly ist in Kampflaune

Drei, zwei, eins - GO! Am heutigen Donnerstagabend flackert die erste Folge der neuen, achten Staffel von "The Voice of Germany 2018" über die Bildschirme der Republik. Wochenlang haben sich die Zuschauer, Kandidaten und Jurymitglieder auf diesen Tag vorbereitet. Die "Blind Auditions" sind bereits seit Wochen abgedreht und sorgen ab heute für Gänsehaut und Nervosität. 

Wie vor einem großen Boxkampf heizen sich die Coaches gegenseitig an. Im Fokus steht dabei natürlich der "Neue" unter ihnen: Michael Patrick "Paddy" Kelly. Der Musiker, der zahlreiche Jahre in einem Kloster gewohnt hat, zeigt sich bei den Shows alles andere als der handzahme Mönch. 

"Als Coach bei 'The Voice of Germany' bin ich zwar der Newcomer, und die anderen Coaches sind sicher schon eingespielt, aber als Musiker habe ich die meisten Jahre auf dem Buckel und schon auf der Bühne gestanden, als die anderen noch Blockflöte geübt haben", schmettert er seinen Mitstreitern auf den roten Stühlen kampfeslustig entgegen.

Schon eines der ersten Talente eröffnet den Battle zwischen den Coaches. Die 32-jährige Coby Grant aus Australien bringt Mark Forster sogar dazu, seine eher mittelmäßigen Qualitäten an der Gitarre zum Besten zu geben. Yvonne Catterfeld schwärmt: "Du bringst den Raum zum Leuchten. Ich wäre wahnsinnig gerne dein Coach."

Doch da gibt es ja auch noch die erfahrene Hälfte von den Fantastischen Vier - Smudo und Michi Beck - sowie das ehemalige Kelly-Family-Mitglied. Wie die Kandidatin sich entscheidet und wer von den acht weiteren Teilnehmern die Gunst der Jury gewinnen kann, sehen wir dann - ENDLICH - heute Abend. 

9. Oktober: Jury und Kandidaten stehen in den Startlöchern

Es kann losgehen. Die "Blind Auditions" sind im Kasten, die Jurymitglieder haben sich eingegroovt und scheinen auch Neu-Coach Michael Patrick Kelly ins Team integriert zu haben. Fleißig posten sie Bilder bei Instagram und steigern die Vorfreude der Zuschauer auf die erste Folge, die am 18. Oktober auf ProSieben zu sehen sein wird. Danach folgt, wie in den Jahren zuvor, ein Wechsel zwischen ProSieben und Sat1. 

20. Juni: Ein Jurystuhl wechselt den Besitzer

Für die aktuelle Ausgabe jedenfalls ist Samu Habers Job neu vergeben. Wenn "The Voice of Germany" am 18. Oktober auf ProSieben (ab 21. Oktober dann auf Sat1) in die neue Staffel startet, nimmt Michael Patrick "Paddy" Kelly, 40, auf dem roten Lederstuhl Platz. Als Mitglied der legendären Kelly Family dürfte es an Erfahrung nicht mangeln. Ob er beim Publikum ähnlich gut ankommen wird wie der beliebte Finne, wird die erste Show zeigen müssen.

Unter seinen Jurykollegen steht er vor allem bei Mark Forster, 34, unter besonderer Beobachtung. Als alter TVOG-Hase (er hatte vor TVOG schon drei Staffeln "The Voice Kids" hinter sich) weiß Mark: "Paddy ist, als ‚der Neue‘, natürlich erstmal gefährlich, weil ich ihn als Coach noch nicht so richtig einschätzen kann." 

19. Mai: Samu Haber gibt seinen Abschied bekannt

Schmerzlich vermissen werden die Fans dieses Jahr sicher "Lieblingsfinne" Samu Haber, 42, Sänger der Band "Sunrise Avenue". Mit witzigen Versprechern und dem ein oder anderen Schlagabtausch mit den übrigen Kollegen sorgte der erfahrene TVOG-Coach für jede Menge Unterhaltung. Ob er noch einmal auf den Jurystuhl zurückkehren wird, ist bisher ungewiss. Immerhin hatte er 2015 bereits das erste Mal seinen Juryposten geräumt, nur um nach einem Jahr Auszeit zurückzukehren. 

The Voice of Germany

Was wurde aus den Siegern von TVOG?

The Voice of Germany 2018: Jury & CoachesMichael Patrick Kelly

Er ist "der Neue" bei "The Voice of Germany 2018". Nach seiner Karriere bei der Kelly Family startete der Sänger auch solo durch. Den Fernsehzuschauern dürfte er spätestens seit Sendungen wie "Sing meinen Song - Das Tauschkonzert" und "The Voice Kids" ein Begriff sein.   

Die Fantastischen Vier: Michi Beck & Smudo

Die beiden Rapper nehmen bereits zum fünften Mal auf den Jurystühlen Platz und sind somit die dienstältesten TVOG-Coaches. Zweimal konnten sie ihren Kandidaten zum Sieg verhelfen (2014: Charley Ann Schmutzler, 2015: Jamie-Lee Kriewitz).

Yvonne Catterfeld

Die Sängerin und Schauspielerin gibt stets alles für ihre Kandidaten und wurde in der vergangenen Staffel zum "Feindbild" der Kollegen. Sie kam bei den Kandidaten einfach zu gut an, was zu einem amüsanten Wettkampf unter den Coaches führte. 

Mark Forster

Der 34-Jährige stieß erst vor einem Jahr zu "den Erwachsenen", hatte sich zuvor als Coach bei "The Voice Kids" seine Sporen verdient. Vor allem seine gespielte Antipathie gegenüber Kollegin Yvonne Catterfeld sorgte für Lacher bei den Zuschauern.

The Voice of Germany - so funktioniert die Show

Seit 2011 sorgt "The Voice of Germany" für Aufsehen in der TV-Musiklandschaft. Mit den Jahren wechselte die Besetzung auf den Jurystühlen. Das Konzept aber blieb gleich: Bei den sogenannten "Blind Auditions" müssen sich die Coaches auf ihr Gehör (und ihr Gefühl) verlassen, bekommen den Kandidaten auf der Bühne zunächst nicht zu sehen. Bei Interesse betätigen sie den Buzzer, ihr Stuhl dreht sich um und sie bekommen erstmals das Talent zu Gesicht. Drehen sich mehrere Jurystühle um, müssen die alteingesessenen Künstler um die Gunst des Nachwuchses buhlen - nur ein Coach bzw. das Duo Smudo, 50, und Michi Beck, 50, bekommt den Zuschlag. 

In den folgenden Wochen geht es ins Coaching und die einzelnen Battles, d.h. die Kandidaten treten gegeneinander an. In den finalen Folgen entscheiden dann Jury und Publikum gemeinsam über den Sieger. 

Tränen bei The Voice Kids

Syrisches Mädchen singt über Frieden - und bewegt alle

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Verwendete Quellen: ProSieben, Sat1, Instagram

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