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20th of October 2018

Technologie



Apple plant Oktober-Event: Was für Neuigkeiten zu erwarten sind

Apple ist anscheinend noch nicht fertig. Auch in diesem Jahr sollen in einem eigenen Oktober-Event weitere Geräte vorgestellt werden. Eine offizielle Bestätigung steht noch aus. Folgt Apple aber seinem Rhythmus steht in diesem Jahr wieder eine iPad-, iMac-Präsentation an.

Denn nur alle zwei Jahre wird ein weiteres Event eingeschoben. 2017 fand keines statt. Dafür aber im Jahr 2016. Damals lud Apple zum "Hello Again"-Event am 27. Oktober ein. 2015 wurde eine Pause eingelegt, im Jahr 2014 präsentierte Apple am 16. Oktober den iMac 5K, einen neuen Mac mini und das iPad Air 2. Nachdem Apple die Einladungen knapp eine Woche vorher ausschickt, ist dafür auch noch Zeit.

In Online-Foren werden die zu erwartenden Geräte, die weniger Aufmerksamkeit bekommen als die iPhones, aber auch wieder heiß diskutiert. Hoch im Rennen steht ein neues iPad Pro. Statt einer technischen Überarbeitung werden optische Anpassungen erwartet. So soll der Home-Button und damit auch die Touch-ID wegfallen. Auch dass die Face ID zum Entsperren des Geräts mit an Bord sein soll, steht für viele schon fest.

Es ist ebenfalls zu erwarten, dass Apple am Display-Gehäuse-Verhältnis gearbeitet hat. Der A12-Prozessor, der auch bei den neuen iPhones verbaut ist, wird höchstwahrscheinlich in den neuen iPads zum Einsatz kommen. In Foren taucht sehr oft auch das Gerücht auf, dass Apple den Lightning-Anschluss gegen USB-C tauschen wird.

Das normale iPad wird voraussichtlich nicht aktualisiert werden, da es bereits im März eine Auffrischungskur erhalten hat.

Weitere Hardware-Neuerungen, die im Gespräch sind

MacBook- und MacBook-Air stünden gemäß des Aktualisierungszyklus in der ersten Reihe für ein Update. Über die tatsächlichen Aktualisierungen scheint man sich aber auch in der Gerüchteküche nicht einig zu sein. Die meisten Diskussionen deuten in Richtung Retina-Displays und neue Anschlüsse. Auch der Mac Mini und der iMac könnten eine Auffrischung vertragen.

Bei der iPhone-Präsentation wareb kaum Software-Neuerungen vorgestellt worden. Nun gibt es erstmals Hinweise, dass Apple seine hauseigene Bezahlmethode nach Österreich bringen könnte. Zumindest deutet eine kürzlich eingerichtete Support-Seite daraufhin. Auch Deutschland wartet noch auf einen Start von Apple Pay.

Ebenfalls keinen großen Auftritt bei der September-Keynote hatte das Produkt AirPower. Vor mehr als einem Jahr kündigte Apple diese kabellose Ladematte an, aber anhaltende Entwicklungs- und Produktionsschwierigkeiten haben dazu geführt, dass es noch immer nicht erhältlich ist. An sich soll es möglich sein, bis zu drei Geräte auf die Matte zu legen und zu laden. Es ist unklar, ob Apple das Produkt endgültig begraben hat oder ob es Neuigkeiten dazu im Oktober geben wird.

Außerdem werden Ankündigungen zur eSIM-Freischaltung erwartet. Denn die neuen iPhones bieten zwar die Möglichkeit zwei SIM-Karten gleichzeitig zu nutzen. Die Funktion sollte laut Apple "später in diesem Jahr" freigeschaltet werden. Einen konkreten Zeitpunkt nannte das Unternehmen nicht. Vielleicht holt Apple das nach.

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